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Ralf Hochwald

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Ausschuss für Neue Technologien

Betriebsausschuss

VEK-T-Planung 2000

 HEUTE  Januar 2000  Februar/April 2001 Jan. 2005
Tarifentgelt   Bleibt unverändert (plus mögliche Tariferhöhungen)
Firmensockel Aus dem Unterschied von tariflicher Entgeltgarantie zum Firmensockel wird ein neuer, individueller "Besitzstand", der an Tariferhöhungen nicht mehr teilnimmt.
Neue Mitarbeiter erhalten keinen Firmensockel mehr.
Steigt das Grundentgelt durch Höhergruppierungen um mehr als DM 150,- wird die übersteigende Summe mit dem noch vorhandenen übertariflichen Firmensockel verrechnet. Erneute Diskussion, evtl. neuer Besitzstand, Abfindungs-zahlung oder Streichung 
 Besitzstand Leistungssockel

Eine Summe, die dem individuellen Anspruch der nächsten 5 Jahre entspräche, wird nach einer Abzinsung von 6% (bzw. 3 % für Schichtmitarbeiter) durch eine steuerpflichtige Einmalzahlung zum 15.1.2000 abgefunden.

Ab Januar dauerhafter Entgeltverlust durch Wegfall des Besitzstandes Leistungssockel (bis E8).

MA, die 50 Jahre oder älter sind erhalten einen Besitzstand bis zum 60. Lebensjahr, bei Altersteilzeit evtl. auch länger.

Ausgezahlter monatlicher Besitzstand Leistungssockel (für ältere Mitarbeiter) wird bei Umgruppierung und Stufensprüngen ab E9 bis auf eine Mindesterhöhung des Gesamtentgeltes von

DM 150,- verrechnet.

 
 
 LZ- Stufen  5 % vom Bruttomonatsentgelt (einschließlich Entgeltgarantie) wird fortan als VEK-T geführt und zunächst weitergezahlt. Was darüber hinaus an LZ-Stufen vorhanden ist, wird als "Besitzstand Leistungszahlung" bezeichnet und weiterbezahlt.

LZ-Stufen gibt es nicht mehr.

Ab jetzt Bestandteil der

VEK-T.

Besitzstand Leistungszahlung wird weitergezahlt aber bei Höhergruppierung und Sprüngen in der Gruppe evtl. verrechnet (ab DM 150,-).

 
 
 Bonus  

April 2000:

Der Bonus nach bisherigem Muster wird letztmalig für 1999 ausgezahlt.

(Höhe noch unbekannt)

Fällt weg.

Ab jetzt Bestandteil der

VEK-T- Zahlungen und somit zusätzlich von der Leistungsbeurteilung abhängig.

 
 
 

VEK-T

Variable Einkommens- Komponente Tarif

 

Basis: Ertragslage der Bayer AG (Brutto Cash Flow) aus 1998

= 8% des individuellen Tarifgehaltes

(Dezembergehalt x 12 Monate).

Festlegen eines Faktors anhand des aktuellen Brutto Cash Flow.

Bei schlechterer Ertragslage als 1998 wird der Übertarif / mögliche VEK-T für jeden Mitarbeiter geringer !

Die Höhe der persönlichen VEK-T-Summe entscheidet der Vorgesetzte mit einer Beurteilung (zwischen 33 und 167 Prozent, wer zweimal mit "1" beurteilt wird, erhält 0%!)

Auszahlung:

50% als monatliche Vorauszahlung (gezwölftelt), Restbetrag als Einmalzahlung (wie früher Bonus) im April.

 

Bayer will neu über das Volumen von übertariflichen Zulagen entscheiden.

 

 

 

Die Verteilungs-regularien bleiben weiter gültig.